Renn Gmbh
Tel. 02447 913 542
Fax. 02449 918 179
info@geruestbaufirma.de
Info für Hersteller Verkäufer !
Sie sind Anbieter - Verkäufer - Hersteller ?
Gebrauchtteile, Zubehör, Neueteile ?
Von Plettac, Hünnebeck, MJ, Müba, Rux usw. ?
Infos Angebote und Gesuche
Kaufen - Verkaufen - Mieten - Vermieten.
Gebraucht - Neuwertig.
Hersteller Layher - Müba - MJ - Plettac.
Gebrauchtes Plettac SSK 300 Gerüst Stahlgerüst gebraucht
Zum Verkauf gebrauchte Plettac SSK 300 Stahlgerüst Ständer und Holzdielen.
14 Gerüstständer und 12 Holzdielen für 600,00 Euro incl. 19 % MwSt.
Tel. 02447 913 542
Köln Bauzaun mieten Düsseldorf Absperrung leihen Mobilzaun
Sie möchte für Ihre Baustelle und/oder Event eine Absicherung haben ?
Hier günstig/preiswert mieten-leihen bei der Bauzaun, Eventzaun, Mobilzaun Vermietung:
Tel. 02447 913 542 Handy 0151 5601 1394
Ansprechpartner Herr Renn
Gerüst Plettac
Neben Layher und Rux hat Plettac wohl eines der meistgenutzten Gerüstsysteme in Deutschland und Europa im Angebot.
Welcher Gerüsthersteller hat das beste Stahlgerüst/Baugerüst im Angebot ?
Ist wie fast in jedem anderen Bereich auch - jeder Gerüstbauer bau lieber mit dem oder dem Gerüsttyp...
Mieten Treppengerüst Leihen Vermietung Vermieten Vermieter Köln Bonn Düsseldorf
Ab sofort bei www.rollgeruest.de zu mieten, Treppengerüst bis 14 Meter AH.
Baugerüst Köln Stahlgerüst Bonn Alugerüst Düsseldorf Gebraucht und Neuware
In kürze können Sie günstig/preiswert Gebraucht- und Neuware im Großraum von Köln, Bonn, Düsseldorf, Kreis Euskirchen usw. kaufen.
Gerüstbauer für Köln Bonn Aachen Düsseldorf Bergheim Frechen usw.
Sie möchten Bauen, oder sind schon am Bauen und suchen einen passenden Gerüstbauer für Ihr Traumhaus ?
Handwerk Info:
Das Handwerk ist kein homogener Wirtschaftsbereich mit klar definierten Produkten und Dienstleistungen. Es ist vielmehr ein vielseitiger Wirtschaftsbereich. Dabei der Bereich vom Industriezulieferbetrieb bis hin zum Handwerker im konsumnahen Umfeld. Dabei kann es sich um mittelständische Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern handeln oder um Kleinstbetriebe, wo es nur einen Chef und einen Mitarbeiter gibt. Die Handwerksunternehmen sind in erster Linie bedingt durch die Größe und ihr Leistungsspektrum auf dem lokalen Markt tätig. Natürlich gibt es auch Handwerksbereiche, die in unmittelbarer Konkurrenz zur industriellen Fertigung und zur Schwarzarbeit stehen. Dabei ist der Bereich der Schwarzarbeit durchaus steigend und liegt bei deutlich über 10% des Bruttoinlandprodukts.
Wir werden uns in kürze auf dem Verkauf von Layer Leyher, Plettac, Rux, Krause, Ernst und Hymer gebrauchte Fahrbar/Rollbar aus Alu und/oder Stahl spezialisieren.
In einen kleinem Shop für ( Fassaden, Maler, Arbeits, Zubehör ) können Sie Blitz schnell das passende Produkt kaufen/erwerben ( Neuware, Gebrauchtware oder Insolvenz- Konkursware ).
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH) ist die Dachorganisation von vielen Handwerkskammern und Zentralfachverbänden des deutschen Handwerks. Genau gehören 53 Handwerkskammern, 36 Zentralfachverbände der Handwerker und weitere auf der Wirtschaft und der Wissenschaft basierende Einrichtungen des Handwerks in Deutschland dem ZDH an. Ziel des ZDH ist es, als Sprachrohr der einzelnen Handwerkskammern, für eine möglichst einheitliche Willensbildung in allen grundlegenden Fragen der Handwerkspolitik zu sorgen. Der ZDH vertritt die Angelegenheiten des deutschen Handwerks gegenüber der Bundesregierung, dem Bundestag und weiteren Behörden, der EU und anderen internationalen Organisationen. In dieser Eigenschaft unterhält der ZDH ein Büro in Brüssel. Der ZDH ist auch Mitglied im europäischen Verband der Handwerker.
Durch Initiative des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung Ernst Hinsen vom Bundeswirtschaftsministerium und Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ist das Internetportal "Handwerk und Tourismus" entwickelt worden. Auf dem Internetportal werden erfolgreiche regionale Kooperationen der beiden Wirtschaftsbranchen erläutert. Ziel des Internetportals ist es, mehr solcher regionaler Kooperationen zwischen dem Handwerk und dem Tourismus zu starten. Die kleinen und mittleren Handwerksbetriebe sind in der Regel regional stark verwurzelt mit ihren Qualitätsprodukten. Diese Handwerksbetriebe können mit ihren Produkten zu Botschaftern ihrer Region werden. Gute Beispiele sind die Ferienstraße "Handwerk erleben" in der Oberlausitz, das Projekt "Genussregion Oberfranken" oder die Glasstraße im Bayerischen Wald. Sie sind ein Beleg für die Vielfalt und die Möglichkeiten solcher Kooperationen.
Der ZDH als zentrales Dachorgan der Handwerkskammern und Verbände in Deutschland hat sich immer wieder klar und eindeutig gegen den gesetzlichen Mindestlohn ausgesprochen. Stattdessen favorisiert der ZDH eher die branchenspezifischen Mindestlohnregelungen. Nun hat der ZDH einen Mindestlohn-Ausschuss gegründet. Zu den Mitgliedern des Ausschusses gehören der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) sowie der BDA-Präsident als Arbeitgebervertreter. Ziel des Ausschusses ist es, eine einheitliche Linie zu erarbeiten und sich dabei am Prinzip des Tarifvorranges zu orientieren, weil aus Sicht des ZDH ein gesetzlicher Mindestlohn nicht die richtige Antwort ist. Aus Sicht des ZDH sind branchenspezifische Mindestlohnregelungen nach dem sogenannten Arbeitnehmer-Entsendegesetz der richtige Weg.
Unter den verschiedenen Wirtschaftsbereichen ist das Handwerk mit Sicherheit der vielseitigste Wirtschaftsbereich Deutschlands. Er bildet mit seinen unzähligen kleinen und mittleren Betrieben das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Die Zahl der Handwerksbetriebe geht auf die Million zu. Insgesamt sind knapp weniger als 5 Millionen Menschen in diesem Wirtschaftsbereich tätig. Das sind rund 12 Prozent aller Erwerbstätigen. Betrachtet man die Zahl der Auszubildenden, so sind rund 30 Prozent aller Auszubildenden im Handwerk beschäftigt. Das deutsche Handwerk ist überaus kompetent und bemüht, die Wünsche und Anforderungen der Privatverbrauchen, von Industrie und Handel sowie der öffentlichen Hand zu erfüllen. Mit Kreativität und Flexibilität versuchen die Handwerksbetriebe selbst individuelle Kundenwünsche zu erfüllen.
Für die Bauhandwerker, Architekten, Statiker und Bauunternehmer gibt es etliche Fachzeitschriften. Eine davon ist das "Bauhandwerk". Sie ist vor allem ausführungsorientiert und richtet sich an Führungskräfte und Inhaber von Handwerksbetrieben. Spezialisiert hat sich das "Bauhandwerk" ein wenig auf die gewerkeübergreifende Sanierung und den Neubau. Jede Ausgabe enthält Projekte mit relativ detaillierten Lösungen aus dem Holzbau, dem Mauerwerksbau, dem Trocken- und Innenausbau. Diese Beiträge sind ausführlich mit Grundrissen, Schnitten und Detailzeichnungen versehen. Die kompetent recherchierten Artikel halten den Fachmann auf dem Laufenden, was den Stand der Technik angeht. In jeder Ausgabe gibt es Fragen und Anwendungen aus der bauunternehmerischen Praxis. Dazu gehören auch Berichte über die aktuelle Rechtsprechung.
Bei den Kommunen ist es durchaus üblich bzw. sogar vorgeschrieben, öffentliche Aufträge nicht einfach zu vergeben. Es muss vielmehr eine öffentliche Ausschreibung stattfinden, d. h. die zu erbringende Leistung wird in ihrem Leistungsumfang beschrieben und dann öffentlich ausgeschrieben. Der Handwerksbetrieb hat nun die Möglichkeit, sich an der Ausschreibung zu beteiligen. Sich beteiligen heißt, dass er ein Angebot abgibt auf Basis der Daten aus der Ausschreibung. Meist wird eine Frist für die Abgabe der Angebote vorgegeben. Wenn diese erreicht ist, werden die Angebote geöffnet und miteinander verglichen. Schließlich gibt die Kommune bekannt, wer den Auftrag erhalten hat. Allerdings haben jetzt die anderen Bieter noch die Gelegenheit, Einspruch zu erheben, falls sie der Meinung sind, eine andere Firma sei bevorzugt worden.
Umweltbewusstes Bauen ist voll im Trend. Zum einen hat die Entwicklung auf dem Umweltsektor dazu geführt, dass alternative oder regenerative Konzepte beim Eigenheimbau heute durchaus bezahlbar geworden sind. Auf der anderen Seite ist es ein großes Bestreben des Gesetzgebers, umweltfreundliche und energieeffiziente Baukonzepte zu fördern. Über die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau gibt es zinsgünstige Darlehen, wenn der Bauherr nachweisen kann, dass seine Modernisierungsmaßnahmen zu einer Effizienzsteigerung und einer Reduzierung der Treibhausgase führen. Der Einbau oder auch nachträgliche Aufbau von Fotovoltaikmodulen oder Solarthermie wird relativ großzügig vom Gesetzgeber gefördert. Das geht sogar soweit, dass der Staat sich verpflichtet, dem Erzeuger Strom, der aus einer privaten Fotovoltaikanlage stammt, zu einem festgeschriebenen Preis abzukaufen.
Wenn ein größeres Bauvorhaben von einer Kommune an einen Generalunternehmer vergeben wurde, hat er die Verantwortung, den Bau als verantwortliches Unternehmen zu starten und den Baufortschritt bis zur Fertigstellung zu überwachen. Seine Aufgabe ist es, für die verschiedenen Gewerke die entsprechenden Fachfirmen zu beauftragen. Seine Aufgabe ist es auch, die einzelnen Fachfirmen zeitlich so zu organisieren, dass möglichst wenig Leerlauf entsteht und andererseits aber auch nicht zu viel Druck, wenn eine Firma darauf wartet, dass eine andere Firma ihre Aufgabe erledigt hat. Der Generalunternehmer hat den Auftrag, innerhalb des vorgegebenen Budgets den Bau fertig zu stellen. Denn der Auftrag wurde ja mit einem definierten Preis vergeben.
Für die Hersteller bzw. Anbieter von Systemen und Produkten ist es wichtig, möglichst einen direkten Kontakt zum Bauherren zu haben. Wenn dieser fehlt, wird der Bauherr eher auf Systeme und Produkte zurückgreifen, die ihm der Architekt oder der Statiker oder andere Personen empfehlen. Denn oft verkaufen diese Anbieter ihre Produkte im Direktvertrieb. Sie sind deshalb darauf angewiesen, dass sie einen gut funktionierenden Außendienst unterhalten, der den direkten Kontakt zu den Kunden sucht. Der beispielsweise schon im Voraus erkundet, wo künftige Baugebiete entstehen. So kann er schon frühzeitig den Kontakt mit den späteren Bauherren knüpfen. Ebenso unerlässlich ist es, sich auf Baumessen oder Ausstellungen mit den Produkten zu präsentieren.
Obwohl niemand auf die Idee kommen würde, einen Architekten als Handwerker zu bezeichnen, deutet die Wortherkunft aus der griechischen Sprache darauf hin, dass der Architekt als der oberste Handwerker gilt. Weil seine Tätigkeit in erster Linie eine gestalterische, schöpferische Komponente beinhaltet. In erster Linie schafft der Architekt also Architektur, die weit über das Bauen hinausgeht. Wenn man sich das Berufsbild des Architekten ansieht, wird deutlich, dass dies nicht klar beschrieben ist. Die Tätigkeit eines Architekten kann sehr breit ausgeführt sein. Da geht es um Dinge wie Bauplanung, Bauleitung, Bauausführung. Hier wird schon deutlich, dass der Schwerpunkt auf Kriterien wie Terminen, Qualität und Baukosten liegt.
Zum Bauhandwerk gehört untrennbar auch die Person und Tätigkeit des Architekten. Seine Tätigkeit ist traditionell eher generalistisch angelegt. In früheren Zeiten erstellte der Architekt als Baumeister den Entwurf, die Statik und beaufsichtigte noch den Baufortschritt. Die Vielfältigkeit der Aufgaben brachte es mit sich, dass sich Spezialisten herausbildeten, die für die Statik oder die Bauüberwachung und Ähnliches ausgebildet wurden. Durch die raschen technologischen Fortschritte hinsichtlich Baumaterialien waren die handwerklich geprägten Baumeister überfordert, weil ihnen die theoretischen Grundlagen fehlten. So entwickelte sich später im 19. Jahrhundert der Beruf des Architekten zu einer akademischen Disziplin. Heute ist ein akademisches Studium für die Laufbahn eines Architekten erforderlich.
Das Bauwesen ist heute sehr komplex und aufwendig geworden. Das stellt auch die Planer in den Ingenieurbüros und Architekturbüros vor zunehmend größere Herausforderungen. Vor allem, wenn sehr große und umfangreiche Projekte zu planen sind, ist eine arbeitsteilige Arbeitsweise unumgänglich. Oft muss dann mit externen Projektbeteiligten zusammengearbeitet werden, denn manche Projekte verlangen so umfangreiche Detailkenntnisse, dass ein Architekt oder Bauingenieur alleine gar nicht in der Lage wäre, diese Anforderungen zu erfüllen.
In der Regel haben die Ingenieurbüros unterschiedliche Abteilungen mit Fachplaner, die fachspezifische Aufgaben übernehmen. Zunehmend werden Architekten auch im gewerblichen Bereich tätig oder übernehmen Funktionen als Gutachter oder Berater.
Der Bau eines Hauses ist meist eine der größten Unternehmungen im Leben eines normalen Menschen. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Fragen zu beantworten, damit der Bau zu einem erfolgreichen Abschluss kommt. Das fängt schon bei der Frage des Architekten an. Manche Architekten bieten lediglich die Leistung an, einen Entwurf und die entsprechenden Zeichnungen herzustellen. Andere Architekten bieten an, dass sie die komplette Bauleitung übernehmen. Das erspart dem Bauherren natürlich viel Arbeit, muss aber auch dementsprechend bezahlt werden. Wichtig ist auch die Frage, wie der Bau finanziert werden soll. Beispielsweise kann durch den Einsatz von regenerativen Energien die Möglichkeit entstehen, über die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau zinsgünstige Kredite zu erhalten.
Beim Bau eines Hauses kann es entscheidend sein, wie viel Eigenleistung der Bauherr in den Bau einbringen kann. Eigenleistungen können natürlich von Freunden, Familie oder Bekannten eingebracht werden. Wer sich ein Fertighaus bauen lässt, kann wählen, welche Ausbaustufe er haben möchte. Das kann beispielweise "technikfertig" oder "schlüsselfertig" sein. Bestimmte Arbeiten kann der Bauherr durchaus selbst erbringen. Das können Malerarbeiten oder Fliesenarbeiten sein. Oder das Auslegen der Fußbodenbeläge. Eigenleistungen werden als Eigenmittel angesehen in Zusammenhang mit der Finanzierung. Das ist also gegenüber der Bank ein Pluspunkt. Der Bauherr sollte allerdings auch den Zeitfaktor berücksichtigen. Denn er wird für seine Eigenleistungen vermutlich viel mehr Zeit als eine Handwerksfirma benötigen.
